Erkältung und Grippe
bei Kindern was können Eltern tun?
Einleitung: Nun
hat sie uns wieder erwischt, die Grippewelle in Deutschland. Viele
Menschen sind krank, darunter auch sehr viele Kinder. Doch hat mein
Kind die Grippe oder hat es doch „nur“ eine Erkältung?
Wo ist der Unterschied? Was kann ich tun? Wann muss mein Kind zum
Arzt? ...... Eine Menge wichtiger Fragen die beantwortet werden
wollen.
Also los......... Nicht jeder Schnupfen im
Winter wird durch eine Erkältung oder Grippe verursacht. Bei
vielen Kindern und Erwachsenen fängt die Nase an zu laufen wenn
sie Kälte ausgesetzt sind. Ca. fünfzehn Minuten in der
warmen Wohnung reichen, um diesen Schnupfen zu "kurieren". Die
Erkältung muss von der auch häufig vorkommenden Grippe
(Influenza) unterschieden werden. Die Symptome sind ähnlich,
dass Kind ist jedoch deutlich schwerer erkrankt und klagt über
Kopf- und Gliederschmerzen, Schwächegefühl, Fieber und
möglicherweise Schüttelfrost. Bei Kindern unter einem Jahr
fällt es selbst dem Fachmann schwer, zwischen diesen beiden
Krankheiten zu unterscheiden.
Erkältung: Die
häufigste Erkrankung überhaupt ist wohl die Erkältung.
Die typischen Symptome sind: Husten, Schnupfen, Niesen, verstopfte
Nase und Halsschmerzen. Diese Krankheit kommt in jedem Alter sehr
häufig vor und tritt meistens in den Herbst- und Wintermonaten
auf. Kleinkinder können bis zu acht Erkältungen pro Jahr
bekommen. Die Anzahl der Infekte (Entzündungen) nimmt in der
Pubertät meist etwas ab, bleibt aber weiterhin der häufigste
Grund für Schulversäumnisse. Es gibt verschiedene Meinungen
darüber, wie man sich eine Erkältung zuzieht. Sicher ist,
Kälte, Unterkühlung (durch z.B. falsche Bekleidung) und
nasse gewordene Füße oder Haare begünstigen eine
solche, weil dadurch das Immunsystem geschwächt wird. Im
Gesundheitslexikon steht, dass eine Erkältung jedoch meist durch
einen Virus verursacht wird. Es kann etwa sieben bis zehn Tagen
dauern, bis das körpereigene Abwehrsystem den Erreger
erfolgreich bekämpft hat.
Symptome: Hinweise
auf eine Erkältung sind · verstopfte oder laufende
Nase mit Schnupfen, · Halsschmerzen, · Kopf - und
Gliederschmerzen, · Husten, · Heiserkeit, ·
erhöhte Temperatur Kinder können, im Gegensatz zu
Erwachsenen, auch leichtes Fieber entwickeln. Der Krankheitsverlauf
dauert in der Regel etwa eine Woche, kann sich aber bis zu zwei
Wochen hinziehen. Aktive und passive Raucher müssen, durch die
Vorbelastung der Lunge, mit einer längeren Krankheitszeit
rechnen.
Wie wird eine Erkältung übertragen? Eine
Erkältung ist eine zumeist harmlose Entzündung der oberen
Atemwege In vielen Fällen kann der Krankheitserreger nicht
eindeutig identifiziert werden. Daher ist es wohl eher
unwahrscheinlich, dass jemals ein universales Heilmittel gegen diese
weit verbreitete Krankheit entwickelt wird. (Quelle:
Apothekenzeitschrift) Die Ansteckungsgefahr ist zwei bis vier Tage
nach Ausbruch der Krankheit am größten. Eine Ansteckung
geschieht häufig, wenn Kinder engen Kontakt miteinander haben,
z.B. in Schule, Kindergarten oder Familie. Das kranke Kind hustet
oder niest, oft ohne die Hand vor den Mund zu halten, umstehende
Kinder atmen den Krankheitserreger ein (Tröpfcheninfektion) und
erkranken ihrerseits einige Zeit später. Häufiger jedoch
gibt es eine Direktübertragung über das Nasensekret.
Berührung mit Demselben überträgt den Virus auf Hände,
Kleidung oder ähnliche Gegenstände (z.B. Taschentücher,
Spielsachen) und von dort aus auf andere Kinder, die sich wiederum
durch Kontakt mit Nase oder Augen selbst infizieren.
Hinweise
für Eltern: § Eine Erkältung gilt im Regelfall
als harmlose Erkrankung. Sie kann aber für Kleinkinder und
besonders für Säuglinge recht unangenehm sein, da Sie beim
Trinken keine Luft bekommen wenn die Nase verstopft ist. Ein
Arztbesuch kann aber nie schaden, gerade bei Kindern. § Wenn
Sie bei ihrem Kind Symptome einer Erkältung feststellen, messen
Sie ihm zunächst die Temperatur. Die Messung im Po liefert die
zuverlässigsten Messwerte und ist deshalb vor allem bei
Säuglingen und Kleinkindern zu empfehlen. Das Fiebermessen unter
der Achsel ist erst ab dem 6. Lebensjahr einigermaßen
zuverlässig. Liegt die Temperatur über 38 °C, sollten
Sie versuchen das Fieber entweder mit einem Präparat vom Arzt
oder mit z.B. Wadenwickeln zu senken. § Fieber erhöht
den Flüssigkeitsbedarf des Kindes. Sollte es wegen einer
verstopften Nase oder Halsschmerzen nicht genug Flüssigkeit
trinken können oder anhaltend erbrechen, dann besteht
Dehydrationsgefahr. Am besten gleich zum Arzt. Ist bei Säuglingen
der Mund trocken oder bleibt die Windel trocken, dann sollte
ebenfalls unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden. § Ihr
Kind muss mit einer Erkältung nicht zwingend ständig das
Bett hüten, es kommt darauf wie es sich fühlt. Halten Sie
es warm und vermeiden Sie, dass es Zugluft ausgesetzt ist. §
Wichtig ist, dass Sie dem Kind möglichst die Nase freihalten.
Dies kann gerade bei Kleineren, die noch nicht schnäuzen können,
kompliziert sein. § Hier gibt es zwar spezielle Absauger,
aber nicht jedes Kind mag diese, und die Verletzungsgefahr ist auch
nicht gering. § Nasentropfen helfen schnell, sollten aber
ohne ärztliche Verordnung nicht länger als eine Woche
angewendet werden, da sie bei falscher oder zu hoher Dosierung die
Nasenschleimhaut schädigen können. § Hilfreich kann
auch eine Kochsalzlösung sein, die mit einer Pipette wie
Nasentropfen in die Nase gegeben wird, am besten mal in der Apotheke
fragen. § Vom häufigen Schnäuzen bekommen Ihre
Kinder eventuell eine wunde Nase und wunde Lippen. Dem können
Sie vorbeugen, indem Sie die betroffenen Partien mit Vaseline
bestreichen. § Gut ist es auch, wenn Sie Ihr Kind mit einer
Salbe oder ätherischen Ölen inhalieren lassen und ihm Brust
und Rücken mit der Salbe einreiben, (Apotheke). § Für
Kleinkinder, die noch nicht inhalieren können, gibt es in
Apotheken entsprechende Tropfen (z.B. Babix Tropfen), die auf die Kleidung unmittelbar
unter dem Hals aufgebracht werden können. § Beim
Schlafen sollte der Oberkörper des Kindes leicht erhöht
sein. Zudem helfen Sie ihm bei der Atmung, wenn Sie die Luft in
seinem Zimmer möglichst feucht halten. Hierzu bieten sich
Luftbefeuchter an. Ersatzweise kann man aber auch angefeuchtete
Handtücher über die Heizung legen, so dass das Wasser
kondensiert (verdampft). Engelwurzbalsam wird auf die Nasenflügel
aufgetragen und hilft ebenfalls leichter durchzuatmen.
Und zu guter letzt kann man noch Säckchen mit Zwiebelstücken aufhängen.
Mit welchen Komplikationen
kann man rechnen? Da das Immunsystem bei einer Erkältung
geschwächt ist, können weitere Infektionen wie Bronchitis
(Entzündung der kleinen Luftwege) oder Lungenentzündung nie
ausgeschlossen werden. Sie können durch Viren direkt, oder
häufiger durch eine zusätzliche bakterielle Infektion
verursacht werden. Bei Kindern kann es durch die verstopfte Nase zu
einer Mittelohrentzündung oder sogar zu einer
Nasennebenhöhlenentzü ;ndung kommen. Kehlkopfentzündung
(Pseudokrupp) oder Mandelentzündung können ebenfalls als
Zweitinfektion auftreten.
Wann zum Arzt ?
Wenn
Ihr Kind krank ist, sollten Sie am besten immer einen Arzt aufsuchen,
das kann nur gut sein. Selbst wenn der Arzt Ihrem Kind nichts
verschreibt, so kann er Ihnen doch sicher fachmännische Tipps
geben. Und Sie als Eltern können gleich viel ruhiger schlafen.
Wenn Sie bei Ihrem Kind eine weitere Infektion wie unter
Komplikationen aufzählt vermuten, dann sollten Sie auf jeden
Fall mit Ihrem Kind zum Arzt. Wenn also das Krankheitsbild oder der
Krankheitsverlauf von einer typischen Erkältung abweicht. Er
wird diese entsprechend behandeln und dem Kind eventuell Antibiotika
verordnen. In der Apotheke gibt es Nasentropfen und -dosiersprays für
Kinder, die man kurzfristig nach Beratung durch den Apotheker
anwenden kann. Je nach Schweregrad der Erkältung können
Apotheker oder Arzt zu einem schleimlösenden (hustenfördernden)
oder einem hustendämpfenden Mittel raten. Vorsicht ist
geboten, wenn das Kind nicht alle empfohlenen Schutzimpfungen
bekommen hat. Bei einem ungeimpften Kind können z.B. Diphtherie
und Keuchhusten tödlich sein. Wichtig ist daher, dass das
Krankheitsbild von Infektionskrankheiten nicht mit dem der typischen
Erkältung verwechselt wird.
Wie kann man eine
Erkältung lindern? Aufgrund bisheriger Erkenntnisse kann
Folgendes empfohlen werden: · Vitamin C: Kinder im
Schulalter sollten während der Herbst- und Wintermonate täglich
mindestens 2 Gramm Vitamin C einnehmen. Im Falle einer Erkältung
werden hierdurch Symptome gelindert und die Erkrankung wird verkürzt.
Ist eine regelmäßige Einnahme nicht möglich, so
sollte spätestens bei Ausbruch der Erkältung damit begonnen
werden. Vitamin C in dieser Dosierung kann jedoch nur medikamentös
verabreicht werden - 2 Gramm entsprächen rund 50 Stück Obst
/ Gemüse. Im Normalfall sind 2 Gramm Vitamin C pro Tag völlig
ungefährlich.. · Zink: Es gibt bislang keinen
wissenschaftlichen Beweis, dass die Einnahme von Zink bei Kindern den
Krankheitsverlauf der Erkältung verkürzt, während dies
bei Erwachsenen durchaus der Fall ist. Daher scheint bei Erkältung
im Kindesalter zusätzliches Zink nicht erforderlich zu
sein. Tipp (schaden kann es nicht): Zink + C Lutschtablette. Gibt
es in Drogerien und Supermärkten. Husten: · Der
leichte Husten einer komplikationslosen Erkältung, der das Kind
nicht vom Schlaf abhält, bedarf nicht unbedingt einer
spezifischen Behandlung, aber vorsichtshalber bitte mit einem Arzt
abklären. · Treten Zusatzsymptome auf ,so sollte ein
Arzt aufgesucht werden der die nötige Behandlung verordnen
kann. · Wird das Kind durch einen trockenen Husten vom
Schlaf abgehalten, so muss ein Arzt aufgesucht werden. Erst wenn
Asthma, Stirnhöhlen- oder Lungenentzündung ausgeschlossen
sind, kann ein Hustenblocker empfohlen werden, um dem Kind den
nötigen Schlaf zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang
scheint Dextromethorphan wirksamer zu sein als kodeinhaltige
Mittel. · Hustenbonbons und Lutschpastillen, die ätherische
Öle wie Menthol, Anis, Eukalyptus, Fenchel oder Salbei
enthalten, lindern das Krankheitsgefühl und den Hustenreiz.
Andere Mittel wie Hustensäfte aus Efeu- oder Thymianextrakten
wirken auf ähnliche Weise und können im Einzelfall
hilfreich sein
Schnupfen: · Bei einer trockenen und
durch dickflüssigen Schleim verstopften Nase helfen Nasentropfen
oder -spray aus einer physiologischen Kochsalzlösung (Apotheke)
- 3 Tropfen in jedes Nasenloch und nach einer Minute die Nase
schnäuzen. Bleibt der Erfolg aus, so ist der Vorgang zu
wiederholen . Bei Säuglingen und Kleinkindern wird zähflüssiger
Schleim nach Eingabe der Kochsalzlösung am besten mit Hilfe
einer Saugvorrichtung (bekommt man im Krankenhaus) entfernt. ·
Ätherische Öle in Tropfenform oder als Erkältungsbalsam
- auf Kleidung oder Bettwäsche getropft bzw. auf die Brust oder
den Rücken eingerieben - lindern das Krankheitsgefühl und
helfen, die Nase zu befreien. Dampfinhalation von ätherischen
Ölen, Kamille oder Wasser-Kochsalzlösung bewirkt das
Gleiche. Menthol oder Eukalyptus enthaltende Präparate, egal
welcher Art, sollten jedoch bei Säuglingen und Kleinkindern
wegen der Gefahr schwerwiegender Nebenwirkungen vermieden werden. ·
Ein erkältetes Kind sollte keinem Zigaretten- bzw. Zigarrenrauch
ausgesetzt werden, da dies den Krankheitsverlauf
verlängert.
Halsschmerzen: · Gurgeln mit
Salzwasser (1 Teelöffel Salz auf ein Glas warmes Wasser),
Salbeitee, warmem Wasser oder Kamillenextrakt soll schmerzlindernd
wirken. · Desinfizierende Gurgellösungen, Mundsprays
oder Lutschtabletten sind nicht zu empfehlen, da sie die normale
Rachenflora abtöten können. Das würde gefährlicheren
Bakterien Zugang in den Rachenbereich gewähren und könnte
zu Komplikationen führen. Wer sich nicht sicher ist sollte sich
beim Arzt oder in der Apotheke informieren. · Honig,
Lutschtabletten oder Sprays mit oberflächlichen
Betäubungsmitteln lindern das Kratzen im Hals. · Ein
Luftbefeuchter oder feuchte Tücher im Kinderzimmer könnten
Symptome lindern. · Niemals darf bei Fieber im Kindesalter
Acetylsalicylsäure (z.B. Aspirin) gegeben werden. Dies könnte
laut Apothekenzeitschrift zu organschädigungen führen. ·
Es muss darauf geachtet werden, dass das Kind genügend
Flüssigkeit zu sich nimmt. Meistens geschieht dies nur, wenn es
die Flüssigkeit auch mag. Heißer Tee ist nicht verkehrt,
aber wenn das Kind diesen einfach nicht mag, gibt es sicher auch
etwas anderes.
Wie kann die Ansteckungsgefahr begrenzt
werden? · Das erkrankte Kind sollte während der
schlimmsten Symptome (2 bis 4 Tage nach Ausbruch der Erkältung)
nicht zur Schule oder in den Kindergarten gehen. · Beim
Husten und Niesen sollte es Mund und Nase bedecken. ·
Gebrauchte Papiertaschentücher sollten sofort weggeworfen
werden. · Infizierte Kinder sollten sich regelmäßig
die Hände waschen. · Das Kinderzimmer sollte gelüftet
werden.
Wie kann man einer Erkältung vorbeugen? ·
Aufgrund der Vielzahl der Erreger gibt es für die Erkältung
zur Zeit weder einen Impfstoff noch ein wirksames Virenmittel. Eine
wissenschaftliche Studie deutet darauf hin, dass Erwachsene, die
während der Wintermonate regelmäßig Vitamin C
einnehmen, weniger Erkältungen bekommen als solche, die dies
nicht tun. Ob dasselbe auf Kinder zutrifft, ist nicht bekannt. Fest
steht, dass Vitamin C die Erkältung bei Schulkindern lindert und
verkürzt. Daher ist bei Schulkindern die regelmäßige
Einnahme von Vitamin C in den Herbst und Wintermonaten durchaus zu
empfehlen. · Gute Ernährung ist wichtig um
Mangelerscheinungen oder Unterernährung und Anfälligkeit
für Infektionskrankheiten zu vermeiden. · Es scheint
unnötig zu sein, Kälte um jeden Preis zu vermeiden. Bei
einer Untersuchung hat man festgestellt, dass Freiwillige, die
während einer Unterkühlung Erkältungsviren ausgesetzt
waren, nicht anfälliger für eine Erkältung waren als
solche, die nicht unterkühlt waren. Daher bringt ein Spaziergang
an der frischen Luft für das erkältete Kind eher Vor- als
Nachteile, solange es entsprechend angezogen ist. Aber man sollte
sich nicht den ganzen Tag nur im Kalten aufhalten. · Die
wirksamste prophylaktische Maßnahme überhaupt ist, große
Menschenansammlungen und infizierte Personen zu
meiden. ---------------- ----------------
Grippe:
Wie
die Erkältung ist auch die Grippe eine Viruserkrankung, gegen
die es keine eigentliche Therapie gibt (laut Gesundheitslexika). Auch
die Symptome ähneln einander. Eine Virusgrippe (Influenza)
ist eine schwere Infektion der oberen Atemwege und Schleimhäute
und wird durch so genannte Influenza-Viren verursacht. Grippe ist
nicht mit der üblichen Erkältung zu verwechseln. Eine
schwere Virusgrippe kann besonders bei Kindern mit Asthma oder
Diabetes sehr ernst werden. Gleiches gilt auch für Kinder, deren
Immunsystem ohnehin schon durch andere Krankheiten geschwächt
ist. Hier ist immer ein Arzt hinzuzuziehen. Davon zu unterscheiden
ist der grippale Infekt, der praktisch eine verstärkte Form der
Erkältung darstellt. Diese "echte Grippe" ist
seltener und kann die Gesundheit ernstlich bedrohen. Nach einem meist
akuten Krankheitsbeginn mit hohem Fieber, Abgeschlagenheit, Glieder-
und Kopfschmerzen schließt sich eine bisweilen wochenlange
Genesung mit einem häufig quälenden Reizhusten an. Dabei
wird das Immunsystem so stark geschwächt, dass der Körper
für weitere schwere Infektionen anfälliger wird. Deswegen
empfehlen Schulmediziner auch die Grippeimpfung. Einen Arzt zu
Rate zu ziehen ist nie verkehrt, damit ist man immer auf der sicheren
Seite, egal ob Erkältung oder Grippe. Welche Anzeichen treten
bei der Grippe auf? Alle Typen des Influenzavirus erzeugen die
gleiche Krankheit, aber die Symptome können sich je nach Alter
des Kindes unterscheiden. · Kopfschmerzen ·
Fieber 38 bis 40° Celsius · Muskel- und
Gliederschmerzen · Brustschmerzen ·
Appetitlosigkeit · Müdigkeit und Schwächegefühl ·
laufende Nase · Empfindlicher Hals und Rachen ·
Möglicherweise trockener Husten und deshalb unruhiger Schlaf ·
Kälteempfindlichkeit, Schüttelfrost · Übelkeit,
Erbrechen · Durchfall
Wie wird eine Grippe
übertragen?: Genau wie bei einer Erkältung, durch
Tröpfcheninfektion.
Wann zum Arzt? Wenn man
die Grippe (Influenza) schon hat sollte man auf alle Fälle zum
Arzt gehen, dies gilt besonders bei Kindern. Gegen die Virusgrippe
kann man sich impfen lassen. Allerdings muss diese Impfung jährlich
erneuert werden, da sich die Erreger permanent verändern. Die
Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt jährlich eine Empfehlung
für den aktuellen Grippe-Impfstoff heraus. Empfohlen wird die
Impfung für alle Personen mit erhöhten gesundheitlichen
Risiko. Ein steifer Hals, Schläfrigkeit, Übelkeit und
Erbrechen während der Grippe-Erkrankung bzw. innerhalb einer
Woche danach können Anzeichen für eine Hirnhautentzündung
sein. Diese setzt plötzlich ein und schreitet sehr schnell fort.
Suchen Sie sofort einen Arzt auf, denn eine vollständige Heilung
ist nur bei einer schnellen Diagnose und Behandlung
möglich. Bestimmte Grippeviren können bei Kindern eine
Schwellung der Stimmbänder (Pseudokrupp verursachen)
Was
tun bei Fieber? Die Körpertemperatur des gesunden Kindes
hängt dabei sowohl von der Aktivität als auch von der
Tageszeit ab. Nachts ist sie am niedrigsten und am späten
Nachmittag am höchsten. Die normale Körpertemperatur
liegt bei Kindern zwischen 36 °C und 37,5 °C. Erstes
Anzeichen für Fieber ist eine ungewöhnlich heiße
Stirn. Steigt die Körpertemperatur dann tatsächlich auf
über 38 °C an, so kann dies ein erstes Symptom für eine
Krankheit sein. Sicher ist dies bei einer nur so leicht erhöhten
Temperatur allerdings nicht. Zum einen können Kinder krank sein,
ohne dass die Temperatur ansteigt, zum anderen kann die
Körpertemperatur vor allem bei aktiven Kindern auch über 38
°C ansteigen, ohne dass das Kind krank ist. · Lassen
Sie das Kind nach dem ersten Messen daher noch eine halbe Stunde
ruhen und wiederholen Sie dann die Messung. · Fieber ist
grundsätzlich ein gutes Zeichen. Zeigt es doch, dass der Körper
sich gegen eine Infektion zur Wehr setzt. · Dennoch sollte
man die Temperatur des Kindes nicht zu hoch werden lassen. Bei hohen
Temperaturen können sich Kinder unwohl und gereizt fühlen.
Zudem besteht die Gefahr von Fieberkrämpfen, dann muss sofort
ein Arzt aufgesucht werden. Damit sich Ihr Kind während des
Krampfanfalls nicht verletzt und es frei atmen kann, legen Sie es auf
ein Bett oder den Boden. Achten Sie darauf, dass die Atemwege frei
sind, und versetzen Sie ihr Kind anschließend in eine stabile
Seitenlage. Auch wenn der Krampfanfall nur von kurzer Dauer war und
sich Ihr Kind danach vollständig erholt hat, sollten Sie den
Arzt verständigen oder einen Arzt aufsuchen. · Am
wirksamsten bekämpft man Fieber mit vom Arzt verschriebenen
Medikamente. Der Arzt kann am besten beurteilen, ob dies notwendig
ist oder nicht. · Kinder mit Fieber schwitzen stark und
brauchen daher auch viel Flüssigkeit. Geben Sie Ihrem Kind viel
zu trinken, um die Flüssigkeit zu ersetzen. Damit das Kind nicht
"in seinem eigenen Saft kocht", sollte man zusätzlich
schweres Bettzeug entfernen (Vorsicht vor Zugluft). So kann der
Körper durch die Wärmeabstrahlung abkühlen. ·
Hilfreich zum Fiebersenken sind schließlich auch lauwarme
Waschungen, die man dann anwenden kann, wenn das Fieber über 39
°C ansteigt. Dabei ist es wichtig, dass das Wasser lauwarm und
nicht kalt ist. Durch das lauwarme Wasser erweitern sich nämlich
die Blutgefäße und die Wärmeabgabe wird gefördert.
Kaltes Wasser dagegen führt zu einer Verengung der äußeren
Gefäße, was zu einer Behinderung der Wärmeabgabe
führt. Bevor man mit den Waschungen beginnt, sollte man das Bett
mit Handtüchern schützen, damit es nicht nass wird. Danach
benetzt man mit einem ausgewrungenen Lappen Kopf, Nacken, Arme und
Beine und lässt die Haut an der Luft trocknen.
Wie
wird die Grippe behandelt? Wenn keine Komplikationen
auftreten, kann die Grippe zu Hause behandelt werden. (Bei
Unsicherheit bitte unbedingt einen Arzt fragen) Antibiotika wirken
nicht, da Viren und nicht Bakterien die Grippe verursachen.
Antibiotika sind dann erforderlich, wenn Ihr Kind im Anschluss an die
Grippe eine bakterielle Infektion, z. B. eine Lungenentzündung,
bekommt. (Quelle: Apothekenzeitschrift) Kinder sollten ausreichend
essen und trinken, sich ins Bett legen und ihre Kräfte schonen.
Damit es nicht zu Rückfällen kommt, sollten sie nur langsam
wieder körperlich aktiv werden. Meistens bleiben Kinder mit
einer schwereren Krankheit aber freiwillig im Bett. Bestimmte
Medikamente senken das Fieber und lindern Muskel- und
Gliederschmerzen. Geben Sie Ihrem Kind (unter zehn Jahre) mit Fieber
keine Acetylsalizylsäure (Aspirin). Dies kann zu schwersten
Organschäden führen. (Quelle: Apothekenzeitschrift) Suchen
Sie mit Ihrem Kind den Arzt nochmals auf, wenn die Beschwerden nach
einer Woche nicht abgenommen haben. Sollten trotz Behandlung heftige
Ohren- oder Halsschmerzen, schmerzender Husten, Fieber über 39°
Celsius und Atembeschwerden auftreten, informieren Sie umgehend Ihren
Arzt.
Welche Komplikationen können auftreten? Vor
allem durch Zweitinfektionen mit Bakterien kann sich eine Vielzahl an
Komplikationen ergeben, vor allem für Kinder und Jugendliche mit
einem erhöhten gesundheitlichen Risiko. Lungenentzündung,
Entzündungen der Nasennebenhöhlen und des Mittelohrs,
Herzmuskelentzündung, Nierenentzündung und Entzündungen
des Nervensystems sind möglicherweise die Folge.
Wie
können Sie einer Grippe vorbeugen? Eine Influenza kann
mit hoher Wahrscheinlichkeit durch eine Impfung vermieden werden. Der
optimale Zeitraum dafür liegt zwischen Oktober und
November.
Die
Impfung von Kindern gegen Influenza ist jedoch im Impfkalender nicht
vorgesehen und wird nur bei bestimmten Risiken empfohlen: ·
Säuglinge und Kinder mit chronischen Krankheiten, z. B. Herz-,
Lungen- und Nierenerkrankungen · Asthmakranke Kinder ·
Menschen mit angeborener oder erworbener Immunschwäche Während
einer besonders schweren Grippe-Epidemie beugen virushemmende
Medikamente einer Erkrankung vor, sie verkürzen bei bereits
eingetretener Infektion die Krankheitsdauer und mildern die
Beschwerden.
Abschuss: Ich hoffe, ich habe die
wichtigsten Fragen zu Thema: Erkältung und Grippe bei Kindern
beantworten können, denn dieses Thema ist wichtig. Ein
krankes Kind, egal ob Erkältung oder Grippe braucht viel Ruhe
und gehört somit nicht in die Schule oder in den Kindergarten.
(Die Gabe von Medikamenten ist den Erziehern im Kindergarten nur im
Notfall gesetzlich erlaubt, z.B. bei einem Kind mit einer chronischen
Erkrankung dies erforderlich macht.) Ich weiß, dass ist oft
leichter gesagt als getan. Nicht jeder hat die Möglichkeit sein
„krankes Kind „ bei z.B. der Oma oder einen Verwandten
oder Bekannten zu lassen. Die meisten Menschen, sofern sie noch
Arbeit haben, gehen dieser nach. Nicht selten haben die Eltern nicht
die Möglichkeit, Urlaub zu nehmen um Ihr „krankes Kind“
gesund zupflegen. Gerade bei Alleinerziehenden Müttern und
Vätern ist dies oft der Fall. In dringenden Fällen gibt
es die Möglichkeit sich gemeinsam mit dem Kind krank schreiben
zu lassen. Mit einem gesunden Lebensstil kommen wir trotz
Erkältung und Grippewelle schnell wieder auf die Beine und
bleiben nicht lange krank. Nicht nur Kinder brauchen vor allem viel
Obst und Genüsse, sowie ausreichend Bewegung an der frischen
Luft. Also öfter mal warm einpacken und einen schönen
Spaziergang mit der ganzen Familie machen.
Bleiben Sie
gesund ! Gesundheit ist eines der kostbarsten Dinge die wir
haben.
Die
oben stehenden Informationen beziehen sich auf folgende Quellen und
ersetzen nicht den Arztbesuch: · E. Esser: Medizin für
Kinder GOVI-Verlag GmbH · verschiedene
Apothekenzeitschriften · Gesundheitslexikaas und erste
Hilfe Buch bei Kindern
Babix Tropfen - Bei verstopfter Nase auf die Kleidung tropfen - Ab Säugling geeignet - Pflanzlich
Engelwurzbalsam - Bei verstopfter Nase auf die Nasenflügel - Ab Säuglingsalter - Pflanzlich
Zwiebelsäckchen - Zwiebel klein schneiden und in ein Stoffsäckchen (Altes Geschirrtuch, alter Lappen) füllen und im Schlafzimmer des Kinder aufhängen. Befreit die Atemwege.
Je akuter und nässender der Zustand ist, umso
wässriger sollte die Creme sein. Je trockener die Haut um so
fettiger. Testen Sie verschiedene Produkte
Morgens kalt Duschen, fördert die Körbereigene
Kortisonausschüttung, gut gegen Entzündungen.
Cremes mit Harnstoff halten die Feuchtigkeit in der
Haut, machen die Haut geschmeidiger und lindern bei einigen Patienten
den Juckreiz. Auch der Zusatz von Gamma-Linolensäure (z. B. aus
Nachtkerzensamenöl oder Borretschsamenöl) verbessert in
einigen Fällen das Hautbild.
Viele Tipps finden Sie auf: www.dha-hautpflege.de
(Deutsche Haut und Allergiehilfe)!
Hier gibts auch Empfehlungen von Waschpulver,
getestet wurde z.B. Ariel Mild und Rein es wurde als geeignet für
Menschen mit sehr empfindlicher Haut befunden.
Ich als Allergiker kann Waschnüsse empfehlen.
Vor allem auch für Menschen die in Räumen mit frisch
gewaschener Wäsche kaum Luft bekommen. Es muss nicht immer Staub
sein.
Im Notfall finden Sie auf der folgenden Webseite die Telefonnummer von Giftzentrale und Notruf.
Außerdem können Sie sehen welche Apotheke Notdienst, in Ihrer Nähe, hat. http://www.gesundheitpro.de
Die Brust gut vorbereiten. Es ist zum Beispiel
hilfreich keinen BH zu tragen, oder wenn Frau das nicht möchte
weil beispielsweise die Brust spannt, kann alternativ der Bereich der
Brustwarze aus dem Körbchen ausgeschnitten werden. Durch die
Reibung an der Kleidung wird die Brust schon etwas abgehärtet.
Die Vormilch:
Die Vormilch reicht vollkommen aus, erfordert aber noch
kein Bäuerchen. Ev. kann es trotzdem schon hilfreich sein das
Baby nach dem Stillen in eine aufrechte Lage zu bringen. So gewöhne
sich bei schon mal dran. Und die Milch läuft besser die
Speiseröhre runter.
Stillen in der Anfangszeit:
Nehmen Sie sich Zeit und machen Sie es sich bequem.
Ruhe ist wichtig für den Milchfluss und das Baby.
Um eventuelle Schmerzen zu mindern gelten folgende
Regeln:
Das Baby nach an sich
ran holen, vor allem die Beine. Hat das Kleine Angst weg zu rutschen
wird es die Brust los lassen.
Der Babymund muss die Brustwarze richtig
umschließen, also das Köpfchen durch halten am Nacken
(nicht Hinterkopf) richtig an die Brust ran drücken, durch die
Form des Nase können sie link und rechts an der Brust
vorbei atmen.
Wenn's doch weh tut, bewirkt eine Bestrahlung mit einer
Infrarotlampe, Wollwachssalbe (kann vom Kind mit abgeleckt werden
ohne Eigengeschmack) oder Traubenzucker an die feuchten Brustwarzen
zwischen dem Stillen manchmal Wunder.
Und Schmerzen durch den Milcheinschuss können mit
einem kühlen, nassen Tuch gemindert werden. Aber nicht auf der
Brustwarze selbst und auch nicht unmittelbar vor dem Stillen.
„Wir nehmen unsere Umwelt
nicht mit einzelnen Sinnesorganen wahr, sondern mit unserer ganzen
Person, zu der auch Gefühle Erwartungen, Erfahrungen und
Erinnertes gehören.“
Doch auf Grund der
unausgewogenen und einseitigen beanspruchen der Sinne, sowie der
Reitzüberflutung durch die Medien, dem Verlust der
körperlich-sinnlichen Erfahrungen, der wachsenden Technisierung
der Umwelt und der damit verbundenen Schwierigkeit Zusammenhänge
wirklich zu begreifen, gibt es immer mehr Kinder die als hyperaktiv
bezeichnet werden, sie sind unruhig, nervös, sind leicht
reizbar, können sich nicht Konzentrieren und weisen eine
Schwäche in der Feinmotorik auf. In unserer heutigen Zeit
treten vermehrt Wahrnehmungsstörungen wie Hyperaktivität
auf, die betroffenen Kinder können zwar sehen, hören etc.,
sind aber nicht in der Lage, die aufgenommenen Reize richtig zu
verarbeiten. Die Informationen, welche ihnen ihre Sinnesorgane
vermitteln sind ungenau und oft zusammenhangslos. Da nicht selten
einzelne Informationen fehlen. Man muss sich das vorstellen wie bei
einem Puzzle, wenn mehrer Teile Fehlen, wird das Puzzle unbrauchbar,
da ja kein ganzes Bild mehr entstehen kann. Doch warum fehlen
Informationen? Das liegt daran, dass die Sinne wie bereits erwähnt
viel zu oft nur einseitig angesprochen und trainiert werden. Doch um
ein ganzes Bild von etwas zu erhalten benötigt das Gehirn die
Informationen aller Sinne. Außerdem verkümmert ein Sinn,
wie wir bereits wissen, in seiner Funktion wenn er nicht trainiert
wird. Und dann ist das Zusammenspiel zwischen den Sinnen gestört
und das Bild bleibt ganz diffus.
Ich beobachte beim
Frühstück,im Kindergarten, sehr oft, dass Kinder bereits
geschnittenes Obst aus ihrer Brotdose packen. Ich denke, die Eltern
haben es gut gemein. Aber wenn ein Kind z.B. eine Orange essen will,
ist es doch viel aufregender und vor allem Sinnesfördernder,
wenn das Kind die Orange erst Schälen muss. Dadurch erfährt
und vor allem erlebt es so viel verschiedenes, es kann die Orange
sehen, riechen, schmecken und ertasten. Es sieht die Größe,
Form und Farbe der Frucht. Es spürt die Beschaffenheit der
Schale, merkt ob es sich um eine weiche oder harte Frucht handelt.
Und es riecht und schmeckt die Zitronensäure. Erst das
zusammenfügen dieser Sinneseindrücke im Gehirn, durch das
Zusammenspiel der einzelnen Sinne, ergibt dann das Bild der
Orange.
„Sinnliche Wahrnehmung spricht alle Sinne an.“
Sie ist nicht einfach nur das Ergebnis der Leistungen einzelner
Sinnesorgane. Eine Melodie ist auch nicht die Summe einzelner Töne,
sowie ein Wort nicht das zusammensetzen einzelner Buchstaben ist. Wie
bereits erwähnt nehmen wir alles mit unser gesamten Person wahr,
also Ganzheitlich. Doch dafür müssen wir die Fähigkeit
haben, aufgenommenes richtig zu Verarbeiten. Den erst das
Zusammenspiel der Sinne, dass nur stattfinden kann, wenn alle
empfangenen Reize richtig verarbeitet werden können und alle
Sinne beansprucht werden, macht Sinnliche Wahrnehmung möglich.
Genauso wie man einzelnen Noten zusammentragen und verbinden muß,
damit eine Melodie entsteht. Aber wann bekommt ein Kind denn eine
Orange in die Hand gedrückt, die es ganzheitlich wahrnehmen
kann? Die Erwachsenen meinen, es ist zu schwer für Kinder eine
Orange zu schälen und denken dabei überhaupt nicht daran,
was die Kinder bei diesem Vorgang alles lernen. Und so geht das dann
weiter. Im Fernsehen werden viele nützliche Dinge erklärt,
z.B. wie man einen Apfelbaum pflanzt. Dabei erhält das Kind zwar
das theoretische Wissen, aber es muss auch greifen können um
wirklich zu begreifen. Es muss selber erleben wie der Baum gepflanzt
wird. Das merken wir doch auch bei uns selbst, wenn wir z.B. einen
Schrank, anhand einer Bauanleitung, zusammenbauen wollen. Heißt
es nicht, dass wir das problemlos schaffen nur weil wir eine
Bauanleitung haben. Wenn ich jedoch weiß wie der Schrank später
aussehen soll, erleichtert mir das die Sache erheblich. Noch besser
ist es, wenn ich erlebe, wie jemand das macht und es mir gleichzeitig
Währendessen erklärt. Dann besteht eine sehr große
Chance, dass ich es später auch alleine kann. Und das geht
heute immer mehr und mehr verloren. Das eigene Tun und Erleben.
Deswegen lautet meine Überschrift ja auch: “Kinder sollten
ganzheitlich wahrnehmen.“ Und nicht: Kinder nehmen ganzheitlich
wahr. Den um wirklich ganzheitlich wahrzunehmen, darf das eigene Tun
und Erleben nicht fehlen, außerdem müssen alle Sinne, wie
bereits erwähnt, fähig sein das aufgenommene zu Verarbeiten
und zu einem Bild zusammen zufügen.
§ Für oben genannte Informationen übernehmen wir keine Haftung!
Außerdem können sie nicht den Arztbesuch ersetzene, sondern dienen ledigtlich als Hilfestellung.